VDD 2.0 – Welche Hoffnungen und Erwartungen habt ihr an das Team?

„Nichts ist stärker, als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ – Victor Hugo


Mit der diesjährigen Jahreshauptversammlung des VDD kommt frische Energie in die Vorstandschaft. Mit Christian Lüke als neuem VDD-Präsidenten und Anne Wegner als 2. Beisitzerin, hoffen die Mitglieder auf Veränderung und die Erwartungen sind groß.

Noch vor der Hauptversammlung hat Christian Lüke davon gesprochen: „Es gibt so viel zu tun, aber dann müsste man etwas tun.“ (Zitat)

Die Aufgaben, die nun auf das Präsidium und alle ehrenamtlichen Helfer zukommen sind vielfältig und erfordern viel Geduld und Kraft. Es geht um aktive Vereinsarbeit und darum, die Zukunft mitzugestalten und den Distanzsport in ein positives Licht zu rücken.

Der Distanzsport und der VDD lebt von Engagement und Eigeninitiative. Unsere Erwartungen sollten sich nicht nur an das Präsidium sondern vor allem an uns selbst, die Mitglieder des Vereins, richten. In sozialen Netzwerken scheint es immer, als gäbe es ein großes Interesse und ein Großteil der Mitglieder sei bereit sich für den Distanzsport und die Ziele des Vereins einzubringen.
Auch wir wünschen uns Unterstützung für die Aktiven im VDD. Denn Veränderung ist Fortschritt, daher sollten wir mit Mut und Energie diesen neuen Weg gemeinsam gestalten.

Vor der diesjährigen Jahreshauptversammlung waren die Erwartungen hoch, Kritik wurde offen ausgesprochen und der Ruf nach Veränderung war laut.

Nun interessiert uns natürlich sehr eure Meinung!
Wo seht ihr den Verein in 12 Monaten?
Wie stellt ihr euch die nächsten Wochen und Monate vor?
Welche Ziele/Vorsätze wünscht ihr euch für das Jahr 2018?
Was erwartet ihr vom Präseidium des VDD?

Wir freuen uns über viele Posts, Anregungen, Ideen und vielleicht auch den ein oder anderen kreativen Denkanstoß!

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3 Antworten zu VDD 2.0 – Welche Hoffnungen und Erwartungen habt ihr an das Team?

  1. Daniela Woehlbier 28. November 2017 um 11:54 #

    Mir, als kleiner nationaler Distanzreiter, würde es schon reichen, wenn die Termine verbindlich und rechtzeitig veröffentlicht werden. Gerade im letzten Jahr war das mehr als dürftig. Erst steht der Termin, dann plant man, dann wird er gestrichen, dann kurzfristig doch noch genehmigt, oder steht als „findet nicht statt“ auf der Homepage und im Nachhinein stellt man fest, er hat doch stattgefunden – und das Ganze nicht nur einmal… Dann wäre das, was ich eigentlich möchte, nämlich Distanzen reiten 😉 schon mal erfüllt.

  2. Gunnar 28. November 2017 um 21:27 #

    Mein Wunsch für die Zukunft: dass Zwistigkeiten zwischen Einzelnen nicht in der Öffentlichkeit (also FB oder Forum) breitgetreten werden, sondern dort bleiben wo sie hingehören: in das private Gespräch und die Diskussion miteinander. Dazu gehört auch, dass sich „Feindschaften“ und Verhärtungen auflösen und Leute aufeinander zugehen und die Fehler der Vergangen vergeben wollen und können.

    Und „der Verein“ – das sind für mich die Veranstaltungen, Seminare, Messeauftritte…
    Da wünsche ich mir viele neue Reiter, die sich mal „auf die Strecke wagen“ und freundlich von den alten Hasen aufgenommen und begleitet werden. Es gibt viele, die Interesse haben am Distanzreiten – lasst uns die Schwelle etwas niedriger legen.

  3. Andrea Ritter 29. November 2017 um 10:26 #

    Jeder soll sein bestes geben.
    Weise miteinander reden.
    Wichtige Kontakte flegen.
    Die JHV gab euch ihren Segen.
    Ohne Gräben soll der Distanzsport leben.

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