2. Hohenmorgen Distanz 2017

Am 12. August 2017 fand die 2. Hohenmorgen Distanz in Rot an der Rot (Baden-Württemberg) statt. Angeboten wurden folgende Distanzritte und -fahrten: KDR 45 km, KDF 45 km, LDR 90 km und LDF 90 km. Die Langstreckendistanz konnte bei 70 km in der Wertung beendet werden. Veranstalter und Organisator war Gunnar Schillig. Die Erstveranstaltung war 2016.

 


Ergebnisse

KDR 45 km

7 Starter, 4 in der Wertung

1. Dr. Jan Duvenhorst mit DG Jamill (03:21:00 / 13,43 km/h)
1. Maren Himmel mit Mayestra Empire BC (03:21:00 / 13,43 km/h)
3. Nikola Daser mit Luthie (03:32:00 / 12,74 km/h)
3. Dr. Ulrike von Wardenburg mit Nastia 3 (03:32:00 / 12,74 km/h)

 


KDF 45 km

kein Starter

 


LDR 90 km

5 Starter, 4 in der Wertung

1. Alois Irniger mit Schedir CH (06:28:00 / 13,92 km/h)
1. Dr. Monika Kröz mit Samurai 446 (06:28:00 / 13,92 km/h)
3. Nicole Ohnmacht mit Rio de Grande (08:30:00 / 10,59 km/h)
4. Tanja Tritsch mit Om El Bahir (04:44:00 / 14,79 km/h) – 70 km

 


LDF 90 km

2 Starter, 2 in der Wertung

1. Martin Kneer mit Halima (09:17:00 / 9,69 km/h)
2. Tina Gottwald mit Lucky 1659 (09:38:00 / 9,34 km/h)

 

Kommentare:

Gunnar Schillig

Mit einem Starterfeld von 14 Reitern fand am 12. August 2017 die 2. Hohenmorgen Distanz im Kreis Biberach / Riß statt.

Neben 7 Startern auf der kurzen Distanz (45 km) sowie 5 im LDR (9 0km) traten auch zwei Gespanne auf der langen Distanzfahrt über 90 km an. Die Teams beendeten die Fahrt erfolgreich, Martin Kneer mit Halima auf dem 1. Platz und T. Gottwald mit dem überaus gut trainierten Shetty Lucky auf dem 2. Platz. Eine überaus beachtliche Leistung für ein Pony mit 90 cm Stockmaß !

Trotz kleinerer Probleme im Vorfeld (späte Nennungen…) und während der Veranstaltung war es für mich als Veranstalter ein gelungener Distanzritt durch den wunderschönen oberschwäbischen Wald zwischen Rot an der Rot und Regglisweiler – nicht zuletzt Dank einiger Hilfe seitens „erfahrener alter Hasen im Distanzsport“ sowie all meiner treuen Helferinnen und Helfer.

Die Strecke beginnt (bei gutem Wetter) mit schönstem Alpenblick gen Süden, bevor sie das erste Mal im Wald verschwindet und bis zum ersten Stopp immer wieder Ausblicke in die Kulturlandschaft bietet. Nahe der Überquerung des Flüsschens Rot taucht der Reiter dann ein in den Wald, um für die nächsten 25 km das sanfte Hügelland fast ausschließlich im Fichten- und Mischwald zu reiten, mit einem Ausflug in’s Illertal mit Blick in’s Unterallgäu.

Am Vet-Gate bei Regglisweiler wurden Reiter und Pferde bestens von der Cheftierärztin sowie Helfern betreut und versorgt. Hier am Reitstall Feller war Wendepunkt für den LDR/F – zurück in’s Camp ging es auf der gleichen Strecke.

In der neuen Ritt-Saison 2018 wird dieser flüssig zu reitendene Ritt mit mäßigen Steigungen Teil des Bayern Team Cups sein. Darin werden auch die folgenden baden-württembergischen Distanzritte bewertet: Tristolz Distanz, Altdorfer Wald Distanz, Kitzesberg Distanz.